Spielberichte 1.Mannschaft

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TuS Tengern II - SG Frisch Auf Herringhausen-Eickum 1:1

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Jannis Clemens sorgte mit einem Tor in der fünften Minute der Nachspielzeit dafür, dass die jüngste Positivserie der Westfalenligareserve auch gegen den Tabellenvierten Bestand hatte. „Man hat gesehen die Moral ist intakt“, freute sich Jörn Paulsen, nachdem sein Team lange vergeblich dem 0:1 aus der 16. Minute hinterhergelaufen war. Tengern strahlte zunächst mehr Gefahr vor dem gegnerischen Tor aus, nach dem aus einem Strafstoß resultierenden Gegentreffer verlor man aber kurzzeitig den Faden und konnte sich bei Torwart Oliver Korejtek bedanken, der mehrmals das 0:2 verhinderte. Kurz vor der Pause fingen sich die Gastgeber und hätten um ein Haar per Freistoß den Ausgleich erzielt.

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SG Frisch Auf Herringhausen-Eickum - SV Kutenhausen-Todtenhausen 1:2

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Gegen den Tabellenzehnten SV Kutenhausen-Todtenhausen, der zuletzt vier Spielen nicht gewonnen hatte, lieferte die SG FA Herringhausen/Eickum eine ganz schwache Partie und verlor mit 1:2 (0:1).
„Wir haben nur mit Halbgas gespielt“, schimpfte FAH-Trainer Ümüt Gözlükcü. „Im Kopf waren wir der Favorit und so sind wir auch ins Spiel gegangen“, ärgerte er sich über die Einstellung seiner Mannschaft.

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SG Frisch Auf Herringhausen-Eickum - TuS Brake Bielefeld 4:0

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Den neunten Sieg im zwölften Saisonspiel eingefahren, über weite Strecken ein richtig gutes Spiel gemacht und auch die Null gehalten: Bei Bezirksligist SG FA Herringhausen/Eickum passte gestern beim 4:0 (1:0) im Heimspiel gegen den TuS Brake viel zusammen. Für „das I-Tüpfelchen“, so Trainer Ümüt Gözlükcü, sorgte A-Jugend-Torhüter Torben Lambrecht, der seine Sache hervorragend machte und den Kasten der Gastgeber sauber hielt.

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BV Stift-Quernheim - SG Frisch Auf Herringhausen-Eickum 2:0

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Keine drei Minuten waren gespielt, da hätte bereits auf beiden Seiten ein Tor fallen müssen. Zunächst schloss Dennis Sundermeier freistehend zu ungenau ab, nur eine Minute später hielt Stifts Torhüter Leon Quirin einen Freistoß von Luigi Di-Bella. Insgesamt bearbeitete Stift Quernheim die Gäste so, wie Herringhausen ansonsten die Gegner bespielt. Körperlich, mit viel Druck in die Spitze spielend und vor allem einer mannschaftlichen Geschlossenheit.

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