Zwei Dörfer, eine Leidenschaft!

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Dienstag, 20 Januar, 2026

Tribünenbau am Sportplatz Herringhausen gestartet!

Ein Blick durch den Bauzaun weckt Neugier

Der Sportplatz in Herringhausen erhält eine Tribüne!


Der Sportplatz in Herringhausen ist in den letzten Jahrzehnten ständig den sich ergebenden neuen Bedürfnissen und wandelnden Notwendigkeiten angepasst worden. Jetzt steht ein weiterer Schritt zur Modernisierung und Berücksichtigung der Wünsche und Forderungen unserer Besucher an. Die älter werdenden Besucher wünschen sich ebenso zusätzliche witterungsgeschützte Sitzmöglichkeiten, wie auch die Mütter oder Väter unserer Kinder und Jugendlichen, die mit Kleinkindern der Familie den Trainings- und Spielbetrieb begleiten. Deshalb hat sich der Verein schon seit ca. 2 Jahren mit dem Projekt des Baues einer Tribüne auf dem Sportplatz befasst. Diese Tribüne wäre auch bei anderen Gelegenheiten und Nutzungen des Platzes außerhalb des regulären Trainings- und Spielbetriebes eine attraktive Ergänzung für Interessenten, die den Sportplatz als Begegnungsstätte nutzen wollen.

Der Bau einer von uns angedachten Tribüne für ca. 40 Personen erfordert ein Investitionsvolumen von über 70 TEuro. Eine Investition, die ohne Fremdmittel vom Verein nicht zu stemmen wäre. Eine Prüfung von Fördermöglichkeiten hat letztendlich dazu geführt, dass der Verein EU-Mittel aus dem sogenannten „Leader-Programm“ beantragt hat. Nach einem sehr aufwendigen und langwierigen Prüfungs- und Genehmigungsverfahren wurde Mitte 2025 entschieden, dass der Verein bei Umsetzung dieser Maßnahme eine Förderung von 70 % der anfallenden Kosten erhalten kann. 10 % der Kosten müssen als Eigenanteil aufgebracht werden. Die noch offenen 20 % der Kosten sollen aus Mitteln der Stadt Herford und der Sparkassenstiftung erbracht werden.
Für die Maßnahme ist eine Baugenehmigung beantragt und erteilt worden. Im Rahmen der Genehmigung ist auch durch Schallschutzgutachten sichergestellt worden, dass sich durch diese Tribüne keine zusätzlichen Lärmbelästigungen für die Anwohner ergeben. Eher im Gegenteil, für Teile der Anwohnerschaft bewirkt die Tribüne einen weitergehenden Schallschutz.
Im Januar dieses Jahres war es soweit und der Startschuss für die Umsetzung konnte gegeben werden. Die Fa. Behnke & Körber musste zur Erreichbarkeit der Baustelle die vorhandene Zuschauerbarriere abbauen. Am 20.01. hat dann die Fa. Schmellick die Erdarbeiten begonnen. Sobald diese abgeschlossen sind, wird die Fa. Planbau Gertenbach, sofern es die Witterung zulässt, mit den Bewehrungs- und Betonarbeiten beginnen.
Die beigefügten Bilder zeigen den stand der Erdarbeiten am 20.01.2026. Über den Fortgang der Arbeiten werden wir jeweils zeitnah berichten.

 

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